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~°~[How could he think that I could live without him]~°~

Credits

Disigner

Vor einem Jahr 21 Jahre 

 

 "Nein Dima, du versaust sonst alles."
 Piper lief um die Kücheninsel herum und ging vor Dimitrie in Deckung, der eine Dose Sprühsahne in der Hand hielt und auf sie zielte. Er lachte. Gott, er hatte ein unglaubliches Lachen. Er steckte jeden damit an.
"Egal, solang ich diech treffe.", antwortete er zurück und sprühte drauf los.
Sie waren dabei gewesen einen Kuchen zu backen, als Dimitrie wieder einen seiner genialen Einfälle hatte um Piper zu ärgern.Sie war seine beste Freundin, fast wie eine Schwester, Die Leute auf der Straße dachten immer sie wären Zwillinge. Die gleichen grünen Augen, das gleichen Lächeln, die gleichen schwarzen Haare mit jeweils 3 roten Strähnen und natürlich das gleiche Tatoo am nacken.
Doch sie waren keine Geschwister. Sie waren Freunde, die besten seit sie sich zurück erinnern können
Seelenverwand. Sie gingen durch dick und dünn und das schon immer. Unzertrennlich und ohne den anderen nicht wirklich lebensfähig.
"Haha. Nicht getroffen.", lachte Piper und war doch froh, dass nicht sie sondern der Kühlschrank getroffen wurde.
"Glaub mir Butterfly, ich krieg dich noch.", antwortete Dimitrie.
Piper lächelte ihn verschmitzt an, nahm sich heimlich die andere Dose Sprühsahne, ging damit zu Dimitrie und schaffte es ihn mit viel Sahne zu erwischen. Unter all der Sahne schaute er sie an und lachte.
"Na gut, der Punkt geht an dich."
Er packte sich ihren Arm und umarmte sie, sodass auch sie nun voller Sahne war. Beide lachten, hielten sich fest. Keiner brauchte etwas sagen. Sie wussten, dass sie für immer zusammen bleiben würden.

Gegenwart 22 Jahre


 "Piper."
Unsanft wurde sie zurück in die gegenwart geholt. Sie drehte sich um. Ach die Oberschwester. Frau Weber. Piper konnte sie nicht ausstehen.
"Du hast Besuch."
Wer könnte das sein? Sie wollte niemanden sehen.
"Ich will keinen sehen."
"Dann sag du es ihm."
Hinter Frau Weber trat Leo hervor. Ihr Freund oder auch Ex-Freund. Sie wusste nicht wo sie nun standen. Denn gerade ihn wollte sie nicht sehen. Den er verstand es nicht. Verstand nicht warum sie so sehr leidet, warum sie hier drinnen ist, warum sie keinen Sinn mehr sieht zu leben.
Frau Weber ließ die beiden alleine. Leo sah Piper an.
"Was willst du hier Leo?"
"Sehen wie es dir geht. Dir zeigen das dich nicht jeder den du liebst verlassen hat."
Sie funkelte ihn böse an.
"Und ich dachte es tut dir gut zu reden."
Lächelnd ging er auf sie zu und wollte sie umarmen, doch sie stößt ihn weg. Schaut nur traurig aus dem Fenster. Seufzt und antwortet dann.
"Es tut weh zu reden, Leo. Es tut weh zu atmen. Und solang du keinen Weg findest der mir Dima zurück bringt, solange sehe ich keinen Sinn darin zu reden."
Sie schloss die Augen, sah Dimitrie lachend vor sich.
Leo schaute betroffen zu Boden, drehte sich um und ging wieder aus dem Zimmer.
Als Piper die Türe ins Schloss fallen hört, laufen ihr Tränen übers Gesicht. Heiße Tränen der Wut, der Trauer, der Verzweiflung.

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